Nach der Ernährungsanalyse:”

Ich hatte irgendwie dauerhaft das Gefühl, nährstofftechnisch nicht ausreichend versorgt zu sein. Ein Blutbild wollte ich nicht machen lassen, damit ich dann nicht das Klischee des ‘mangelernährten Veganers’ erfülle. [Ich wollte] einfach mal wissen: ‘Passt es, so wie ich das mache?’

[Jetzt weiß ich], was ich vielleicht noch etwas mehr essen bzw. öfter essen könnte. Aber auch, es muss nicht immer alles perfekt sein. Ernährung soll auch Spaß machen. [Ich habe jetzt] mehr Selbstsicherheit und allgemein Sicherheit darüber, wie ich mich ernähre.”